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| Bürger
für ein lebenswertes
Vaihingen unterstützt von Lokale Agenda 21 und Kammergruppe Filder der Architektenkammer Stuttgart |
Vorstand:
Kristin C.Wedekind, Gerhard
Wick, Antje Werner, Dieter
Staiger, Ottmar Weik Mitglied im Klima- und Umweltbündnis Stuttgart (KUS) |
IgFOB Leben in Suttgart - Kein Stuttgart 21 Der Stuttgarter Hauptbahnhof - ein Meisterwerk der Architektur Stuttgarter
Mobilfunk-Initiativen KUS Initiative Frischluft für Cannstatt Schutzgemeinschaft Filder e.V. VorOrt
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Einladung zur Bürgerbeteiligung Planungswerkstatt Liebe Einwohner/innen von Stuttgart-Vaihingen, die Stadt Stuttgart, vertreten durch das Amt für Stadtplanung und Stadterneuerung und das Bezirksamt Vaihingen, führt am 11. und 12. 2.2011 mit freundlicher Unterstützung der Initiative Schönes Attraktives Vaihingen (ISA e.V.) eine Planungswerkstatt zur Bürgerbeteiligung zur städtebaulichen Planung des Bereichs Hauptstraße - Robert-Koch-Str. - Emilienstr. - Herrenbergerstraße und angrenzende Bereiche durch. Hierzu sind alle Einwohner/innen von Vaihingen, die an der künftigen Gestaltung ihres Stadtbezirks mitwirken wollen, herzlich eingeladen. Anmeldung per Post, Fax oder Email bis 28.1.2011 an die Aus dem Einladungs-Flyer des Stadtplanungsamtes: Planungswerkstatt Folgende Themenbereiche sollen nun mit den Teilnehmern der Planungswerkstatt vertiefend bearbeitet werden, u.a.:
Im Rahmen der Veranstaltungen zum 10-jährigen Bestehen der Bürger-Initiative präsentierte die ISA e.V. am Freitag, den 13.11.2009 erstmals in Vaihingen Grachmusikoff - Trio
in der Alten Kelter Vaihingen
Ausstellung in der Vaihinger Stadtbücherei im August 2009 10 Jahre Bürgerengagement für die Vaihinger Ortsmitte Pressemitteilung 24.10.08 Mobilfunkstrahlung Seit
seiner Gründung im Jahre
1998 setzt sich der Verein
ISA, damals als „Initiativkreis
Schwaben-bräuareal – Bürger
für ein attraktives
Vaihingen“, heute
als „Initiative schönes,
attraktives Vaihingen“ für
eine stärkere Beteiligung
der Bürgerinnen und
Bürger an der Planung
und Gestaltung ihres Gemeinwesens
und direkten Lebensumfelds
ein. In seinem Jubiläumsjahr
will der Verein auch andere
Initiativen und Bürgerbewegungen
aus dem Großraum
Stuttgart in Vaihingen
a.d.F. vorstellen.
ISA appelliert noch einmal nachdrücklich an die Gemeinderäte im UTA Die Honigwiesen müssen als Landwirtschafts- und Erholungsfläche erhalten werden Am Dienstag, 8. April, fallen im Stuttgarter Rathaus die Würfel: Haben Rechtssicherheit und die Erhaltung gesunder Lebensgrundlagen in Stuttgart noch eine Chance? Nach den Mehrheitsverhältnissen im Umwelt- und Technik-Ausschuss scheint die Aufstellung des Bebauungsplans "Katzenbachstraße - Büsnauer Straße" in Stuttgart-Vaihingen bereits beschlossene Sache zu sein - auch wenn sich die Ausschuss-Mitglieder damit gegen den vom Gemeinderat und vom Regierungspräsidium am 9. Februar 2000 genehmigten Flächennutzungsplan stellen. In einem dringenden Appell an die Gemeinderäte erinnert die ISA nun noch einmal daran, dass die Ziele des Flächennutzungsplanes für das Gebiet der Honigwiesen heute mehr denn je Geltung besitzen. Damals war festgelegt worden, die betreffende Fläche der Landwirtschaft und der Erholung der Vaihinger Bevölkerung vorzubehalten. Seitdem sind im Stadtbezirk Vaihingen weitere rund 5.000 Neubürger angesiedelt worden. Umso wichtiger ist in Stuttgarts zweitgrößtem Außenbezirk mit mittlerweile über 45.000 Einwohnern die Erhaltung der letzten verbliebenen Freiflächen für die Naherholung und das Kleinklima, für Kinderspiel und Naturerfahrung. Begründet wird die Aufstellung des Bebauungsplans damit, man wolle Rechtssicherheit schaffen und den Siedlungsrand besser ausformen. Die vorgelegte Planung wird das Gegenteil erreichen: Einen völlig zerfransten Ortsrand und einen mehrfachen Vertrauensbruch. Denn die Zusage, das Gelände des vorübergehend errichteten Flüchtlingswohnheims zu renaturieren, wird nicht eingehalten, und die planerischen Absichten und Entscheidungen aus dem Jahr 2000 werden auch nicht vollzogen. Die ISA und mit ihr mehr als 1.200 Vaihingerinnen und Vaihinger haben mit einer Unterschriftensammlung dokumentiert, dass eine weitere Bebauung im Gewann der Honigwiesen keine Zustimmung findet. Auch der Bezirksbeirat von Stuttgart Vaihingen hat sein einstimmiges Votum abgegeben: Für Vaihingen sind die Grenzen der baulichen Entwicklung in der Fläche längst erreicht! Kristin-C. Wedekind,
Gerhard Wick, Antje Werner,
Dieter Staiger
Presseinformation vom 17.1.2008 „OB Schuster empfing 1.219 Unterschriften zur Erhaltung der letzten Freiflächen in Vaihingen“ Die Bürgerinnen und Bürger in Stuttgart-Vaihingen setzen sich für den Erhalt der letzten unverbauten Erholungsflächen im Stadtbezirk ein - OB Schuster sagte zu, dieses Anliegen in die weiteren Beratungen einfließen zu lassen Der Stadtbezirk Vaihingen hat in den letzten Jahrzehnten einen großen Teil der städtebaulichen Entwicklung Stuttgarts geschultert. Daher sind für mittlerweile mehr als 45.000 Einwohner nur noch wenige freie Flächen für die Naherholung übrig geblieben: Über die Hälfte der Vaihinger Gemarkung ist bereits bebaut, Vaihingen damit stärker versiegelt als der Stuttgarter Durchschnitt. Vaihingen hat außerdem pro Kopf der Bevölkerung deutlich weniger Erholungsflächen als andere Stuttgarter Stadtbezirke und leidet unter starker Verkehrsbelastung. Das Gewann der Honigwiesen, entlang der Katzenbachstraße gelegen und mit seinen Wiesen und Kleingärten für die Naherholung und Frischluftversorgung der Vaihinger Ortsmitte von herausragender Bedeutung, soll dennoch für weitere Siedlungszwecke herangezogen werden. Voraussichtlich Ende Januar 2008 will der Umwelt- und Technikausschuss (UTA) über neue Wohngebiete entscheiden, der Bebauungsplan „Katzenbachstraße Vai 249“ wird vorbereitet. „Wir haben zusätzlich alle Gemeinderäte einzeln angeschrieben und hoffen, dass sie die Gesundheit und Lebensqualität vieler tausend Vaihingerinnen und Vaihinger für bedeutsamer halten als die Schaffung einiger weniger weiterer Wohneinheiten. Trotz der Zusage von Herrn Oberbürgermeister Dr. Schuster, die Unterschriftensammlung in das Verfahren einzuspeisen, ist die Sache nämlich längst nicht ausgestanden. Sollte der Bebauungsplan im UTA eine Mehrheit finden, wäre die Stadt bereit, dafür auch den vom Regierungspräsidium genehmigten Flächennutzungsplan wieder ändern zu lassen“, fürchtet ISA-Vorstand Kristin Wedekind. “In unserem Stadtbezirk ist in den letzten Jahren viel mehr Wohnraum durch Gebäudesanierung geschaffen worden als durch Neubauten, trotz der Neubaugebiete allerorten. Hier stehen außerdem viele bestens erschlossene Büroimmobilien leer. Am Westrand des Stuttgarter Stadtgebiets, also mitten in der Frischluftzufuhr für die Stuttgarter Mitte, sollte mit Grund und Boden eigentlich besonders sparsam umgegangen werden“, ergänzt Gerhard Wick, ebenfalls im ISA-Vorstand. „Wir hoffen, dass der UTA eine Aufstellung dieses Bebauungsplans ablehnen wird, die Grenzen einer verträglichen baulichen Entwicklung Vaihingens sind längst erreicht.“
Presseinformation vom 12.10.2007 „Vaihingen als ZOB-Standort völlig ungeeignet“ Die Entscheidung des Stuttgarter Umwelt- und Technikausschusses vom 2. Oktober, den Zentralen Omnibus-Bahnhof (ZOB) von seinem bisherigen Standort am Hauptbahnhof nach Vaihingen zu verlegen, stößt in Vaihingen auf Unverständnis. „Uns ist es ein
Rätsel, wie ausgerechnet
hier in Vaihingen ein zusätzlicher
Verkehrsknotenpunkt funktionieren
soll“, stellt der
ISA-Vorstand fest. In Vaihingen ist bisher
auch keinerlei Infrastruktur
vorhanden, um das Fahrpersonal
der Busse und die Fahrgäste
angemessen zu versorgen.
Am Hauptbahnhof oder am
Flughafen sind entsprechend
ausgelegte gastronomische
Angebote, Aufenthaltsräume
und sanitäre Anlagen
vorhanden, in Vaihingen
müsste dies alles
erst neu gebaut werden. Abgesehen von der Komforteinbuße durch das Extra-Umsteigen-Müssen und der zusätzlichen Zeit- und Kostenbelastung für die Busreisenden, gibt die S-Bahn-Trasse zwischen Schwabstraße und Hauptbahnhof schon heute kaum noch Leistungsreserven her; und die Gäubahn-Trasse soll im Zuge von Stuttgart 21 geschlossen werden. Wie soll dann insbesondere bei Massenveranstaltungen der anfallende zusätzliche Transitverkehr von Vaihingen aus quer durch die Stadt organisiert werden? „Da bereits für die Anlage von einem Campingplatz mit 50 oder mehr Stellplätzen eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt werden muss, gehen wir davon aus, dass auch die Standortverlagerung des ZOB nicht ohne entsprechende Prüfung auskommt. Im Übrigen ist es schon erstaunlich, dass anscheinend die anderweitige Unterbringung des Zentralen Omnibusbahnhofs im Planfeststellungsverfahren für Stuttgart 21 bisher keine Rolle gespielt hat, obwohl dieses Verfahren doch angeblich „konzentrierende“ Wirkung haben soll. Das wäre kein vernachlässigbarer Verfahrensmangel, sondern aus unserer Sicht ein ernst zu nehmender Planungsfehler“, so der ISA-Vorstand. |